Wenn Geschichten den Anker lichten
Manchmal beginnt ein Abenteuer nicht auf hoher See, sondern zwischen Bücherregalen.
Mit einer leisen Stimme. Mit erwartungsvollen Blicken. Mit einem Raum, der plötzlich ganz still wird.
Seit der Veröffentlichung von „Die Kicherklabauter und das flüsternde Holzbein“ durfte ich mein Buch mehrfach live vorlesen – in Bibliotheken, für Schulklassen und bei besonderen Veranstaltungen.
Was auf Papier entstanden ist, wird dort lebendig.
Figuren bekommen eine Stimme.
Worte bekommen Klang.
Und aus Zuhörern wird eine kleine Piratencrew.
Lesungen sind für mich keine Termine – sie sind Begegnungen.
Mitten im Abenteuer – Lesungen für Schulklassen
30 Kinder.
Neugier in der Luft.
Ein Raum voller gespannter Energie.
Wenn ich vor Schulklassen lese, entsteht etwas Besonderes: Die Geschichte wächst über das Buch hinaus. Es wird gelacht, gestaunt, mitgedacht. Manchmal wird gemeinsam gesungen. Manchmal entstehen Fragen, die zeigen, wie tief Kinder in Geschichten eintauchen können.
Diese Vormittage sind intensiv, lebendig und voller echter Momente.
Und jedes Mal gehe ich mit dem Gefühl nach Hause:
Genau dafür ist dieses Buch geschrieben worden.
Taschenlampenlesung – wenn es schummrig wird
Es gibt Lesungen.
Und es gibt Abenteuer im Halbdunkel.
Die Taschenlampenlesungen sind etwas ganz Besonderes.
Gedimmtes Licht. Flüsternde Spannung. Kinder, die mit leuchtenden Augen und kleinen Lichtkegeln in die Welt der Kicherklabauter eintauchen.
Im Schummerlicht klingen Geschichten anders. Geheimnisvoller. Näher.
Man hört genauer hin. Man fühlt intensiver.
Diese Abende haben eine ganz eigene Magie – und bleiben lange in Erinnerung.
Leinen los – weitere Lesungen geplant
Die Reise geht weiter.
Ich freue mich über jede Einladung, über jede Bibliothek, jede Schule und jede Einrichtung, die Lust auf ein Piratenabenteuer hat. Lesungen können klassisch gestaltet sein, interaktiv mit Liedern oder als stimmungsvolle Taschenlampenlesung.
Wenn auch ihr die Kicherklabauter zu euch holen möchtet, nehmt gerne Kontakt auf.
Denn Geschichten gehören nicht ins Regal.
Sie gehören in Räume voller neugieriger Menschen.